Dienstag, 6. September 2011

Interessenskonflikte und die Vergabe von Gütesiegeln


Wir möchten euch heute den letzten Teil unserer Reihe „Gütesiegel“ präsentieren und euch weitere Einblicke in die Praxis der Gütesiegelvergabe ermöglichen. Der Fokus liegt auf möglichen Interessenskonflikten zwischen Testhäusern und Anbietern von Produkten.

Ein Beispiel:
Die Rating-Agentur Justthebest ist eine eigenständige Firma, die Produkttests durchführt und Gütesiegel vergibt. Justthebest befindet sich in Privatbesitz und finanziert sich ausschließlich über das Testen von Finanzprodukten. Die Testgebühr wird von den Produktanbietern gezahlt.
Problematisch: sind Objektivität und Unabhängigkeit des Testhauses sichergestellt?

Aus dem Banken- & Versicherungsbereich ist bekannt, dass Anbieter ganz gezielt Produkte „testen“ lassen, von denen sie wissen, dass diese Produkte eine gute Bewertung erhalten. Produkte, die möglicherweise negative Testergebnisse erhalten, werden von Anbietern nicht zu einem Test angemeldet. In diesem Punkt wird deutlich, dass es für Verbraucher schwierig sein kann, objektiv „schlechte Produkte“ über Gütesiegel und die dazugehörigen Produkttests zu identifizieren. Wenn schlechte Produkte von Anbietern nicht zum Testen angemeldet werden, tauchen diese Produkte auch nicht in Testergebnissen auf.

Auch in der Durchführung der Tests durch Rating-Agenturen offenbart sich ein grundlegender Interessenskonflikt. Denn einige der testenden Agenturen werden von Anbietern der Produkte für das Durchführen der Tests bezahlt. Selbst wenn die Tests nach objektiven Kriterien durchgeführt werden, ist eine solche Verbindung höchst unglücklich und fördert nicht unbedingt die Glaubwürdigkeit der Ergebnisse.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass es unabhängige Testeinrichtungen gibt, die nicht von Anbietern bezahlt werden (z.B. Finanztest wird als Teil der Stiftung Warentest durch staatliche Mittel teilfinanziert: 2010 erhielt die Stifung 5,5 Millionen € als Ausgleichszahlung Stifterin). Ein großer Vorteil besteht darin, dass Produkte unabhängig auf breiter Basis getestet und verglichen werden können.
Dennoch bleibt das grundlegende Problem der Transparenz für den Verbraucher bestehen. Selbst bei Testeinrichtungen, die sich nicht über das Durchführen von Tests finanzieren, müssen Anbieter ein Mindestmaß an Mitarbeit leisten (z.B. Produktinformationen bereitstellen). Wird diese verweigert können Produkte nicht umfassend getestet werden.

Zusammenfassend möchten wir festhalten, dass Produkttests, egal wer sie durchführt, eine wichtige Hilfestellung für Verbraucher bei der Auswahl von Finanzprodukten sein können. Selbst wenn Anbieter Testhäuser bezahlen, um Produkte zu testen, ist davon auszugehen, dass sie von der Qualität ihrer Produkte überzeugt sind. So findet immerhin eine positive Selektion statt.

Was wäre wenn...
Wäre es möglich eine zentrale Stelle einzurichten, bei der Produkttests beantragt werden können? Diese zentrale Stelle kann nach Auftragseingang Tests je nach Verfügbarkeit an zertifizierte Testhäuser und Rating-Agenturen vergeben, die Produkte nach einem standardisierten Prozess überprüfen (ein Test beinhaltet Produkt- und Servicekriterien, sowie Kriterien, die Rückschlüsse über die finanzielle Stabilität von Anbietern erlauben).

Zudem wäre es sicher spannend breit angelegte Produkttests zeitlich festzulegen, um dem Kundenabschlussverhalten gerecht zu werden. So können Kunden an zeitlich kritischen Terminen auf aktuelle Ergebnisse zurückgreifen und in Ihre Entscheidungen einfließen lassen. Stichwort: Kfz-Versicherung oder Private Rentenversicherungen zum Jahresende.

Ziel einer solchen Einrichtung muss es sein, finanziell unabhängig zu arbeiten, Produkte nach allgemeingültigen Kriterien zu überprüfen und Tests mit einer hohen Zahl an Produkten durchzuführen, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen und Vergleichbarkeit für Verbraucher zu schaffen. 

Um euch einen Einblick in die Arbeitsweise von Testhäusern zu geben, haben wir eine Doku über die Stiftung Warentest gefunden. Diese Doku zeigt nicht die Arbeit im Bereich von Banken und Versicherungen, vermittelt euch aber ein Gespür wie dort gearbeitet wird.

Teil 1 -


Teil 2 - 


Viel Spaß beim Lesen und wenn ihr euere Erfahrungen mit Bank- und Vorsorgeprodukten teilen wollt oder euch informieren wollt, freuen wir uns auf eueren Besuch bei FinanzABC.

Donnerstag, 1. September 2011

Das Gütesiegel-Dilemma


In unserem ersten Beitrag über Gütesiegel im Mai haben wir festgestellt, dass es bei der Vergabe von Gütesiegeln unterschiedlichste Ausprägungen geben kann.

Gütesiegel werden nicht nur von verschiedenen Herausgebern verliehen, sondern auch für unterschiedliche Teilgebiete vergeben. Unser Credo damals war, dass ein genaues Hinschauen von uns als Verbraucher sinnvoll ist. Nichtsdestotrotz sind wir immer noch davon überzeugt, dass uns Gütesiegel bei der Auswahl von Produkten behilflich sein können. Wichtig dabei ist nur, dass wir unseren kritischen Blick bewahren.

Wir möchten euch noch einmal Kriterien von Wikipedia ins Gedächtnis rufen, die einer objektive Durchführung von Tests zugrunde liegen sollten:
  1.  ·Anspruch: nach welchen Kriterien wird beurteilt?
  2. ·Unabhängigkeit: sind anerkannte und unabhängige Institute bei der Festlegung der  Kriterien beteiligt?
  3. ·Überprüfbarkeit: erfolgt eine Kontrolle durch anerkannte und unabhängige Institute?
  4. ·Transparenz: werden alle Kriterien und Bewertungsmaßstäbe offengelegt? 

Soweit so gut. Heute zeigen wir euch, welche Fragestellungen sich hinter einem scheinbar eindeutigen Gütesiegel verstecken können. Als Beispiel benutzen wir ein beispielhaftes Gütesiegel:


Was verbindet ihr intuitiv mit diesem Gütesiegel, wenn ihr hört: „Bester Service“?

Wir finden, dass Service ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium bei der Auswahl einer Bank für Verbraucher sein kann. Der Bank wird objektiv bestätigt, dass sie sich um ihre Kunden kümmert. Das beeinflusst natürlich die Wahrnehmung der Bank bei potentiellen Neukunden.

Ein Aspekt, der bei dieser Art der Tests allerdings nicht beleuchtet wird, sind die Kosten, die mit einem „guten Service“ in Verbindung stehen können. Um zu einer belastbaren Aussage zu gelangen, müsste man das Service-Level in Relation zu den, von Kunden zu bezahlenden, Kosten setzen.
Denn einige Finanzinstitute legen besonderen Wert auf gute Kundenbetreuung. Eine gute Kundenbetreuung schlägt sich daher in der Größe der Service-Abteilungen oder in der Qualifikation der Service-Mitarbeiter nieder.

Beispiel: Telefonwarteschleife
Nehmen wir Bank Tatkraft und Bank Effizienz als Vergleich. Bank Tatkraft beschäftigt 10 Mitarbeiter/innen in ihrer Kundenservicezentrale, Bank Effizienz dagegen nur zwei. Kunden warten bei Bank Tatkraft durchschnittlich 30 Sekunden bis sie mit Service-Mitarbeitern verbunden werden, bei Bank Effizienz sind es dagegen 2 min in der Warteschleife. In diesem Beispiel lassen wir die Qualität der Beratung beiseite.

Was glaubst Du, wer von diesen beiden Banken das Gütesiegel für den besten Service bekommen würde?

Das Beispiel ist natürlich stark vereinfacht, zeigt aber ein grundsätzliches Problem
mit Gütesiegeln. Wichtige Aspekte bleiben nämlich unbeachtet: Die Qualität und die Kosten der Produkte.

Oder anders gefragt: würdest Du ein Produkt kaufen, das 10x teuerer ist, nur um von dem besten Service beraten zu werden? Oder kaufst Du das beste Produkte und nimmst einen schlechteren Kundenservice in Kauf?

Grundsätzlich kann zwischen dem Service-Level und den Kosten für ein Produkt auch eine Verbindung bestehen. Erinnern wir uns an unser Beispiel: Bank Tatkraft muss die Gehälter von 10 Service-Mitarbeiter/innen bezahlen, Bank Effizienz dagegen nur 2 Gehälter. Dieses Verhältnis kann sich in den Kosten eines Produktes widerspiegeln.

Natürlich beschränkt sich der Service einer Bank nicht nur auf die Dauer der Telefonwarteschleife. Mit diesem Beispiel möchten wir euere Aufmerksamkeit lediglich darauf lenken, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Bewahrt euch einen kritischen Blick und schaut euch Gütesiegel richtig an. 

Wir freuen uns auf euere Beobachtungen und Erfahrungen. Wir möchten euch dazu einladen, Gütesiegel in unserer Facebook-Gruppe zu posten und zu diskutieren. Jeder Post gibt derzeit 3 Punkte in unseren Aktivitätswochen im September. Wer Lust hat seine Erfahrungen mit Bank- oder Versicherungsprodukten zu bewerten, kann dies gerne auf FinanzABC erledigen (und mit einem Post in unserer Gruppe 10 Punkte kassieren).

Wir freuen uns über jede Unterstützung. 

Montag, 22. August 2011

3,2,1 und Action

In den vergangenen Tagen und Wochen haben wir euch immer wieder auf „den September“ vorbereitet. Was euch im September auf FinanzABC erwartet, möchten wir euch heute im Detail vorstellen.

Ein kleiner Rückblick.
www.finanzabc.com
Einige von euch begleiten uns schon seit dem  17.Mai 2011. Das war der Tag an dem wir mit großen Erwartungen FinanzABC ins Leben riefen. Seitdem ist viel passiert und unsere Anhängerschaft ist stetig gewachsen. Als junges Unternehmen ist es für uns etwas besonderes, wenn unsere Idee, Transparenz in die Welt von Banken und Versicherungen zu bringen, von euch unterstützt wird.
Wir freuen uns jedes Mal wie kleine Kinder, wenn neue Fans dazukommen oder jemand sein Produkt bewertet und Erfahrungen teilt. Dann kann es schon mal passieren, dass sich Anwohner und Nachbarn der Frauenlobstrasse in Mainz fragen, was da im 3.Stock wieder los ist. Nein, wir feiern keine Party morgens um 10 Uhr – wir sind begeistert und begrüßen neue Fans. Das kann die Mainzer Neustadt auch gerne erfahren. Für diese Freuden möchten wir uns ganz herzlich bei euch bedanken.
Nachdem wir die Kinderkrankheiten unserer Webseite nun ausgemerzt haben, besteht die nächste große Herausforderung für uns darin, FinanzABC und die Idee dahinter bekannt zu machen.
Wir möchten euch ermutigen über eueren Schatten zu springen. Finanzen & Versicherungen sind ein Thema, das die wenigsten von uns mögen, aber gerade deshalb sind wir davon überzeugt, dass wir von- und miteinander lernen und Fehler vermeiden können. Das ist die Aufgabe von FinanzABC. Scheut euch nicht eure Erfahrungen zu bewerten. Es gibt nämlich kein falsch oder richtig. Eure Erfahrungen sind eure Erfahrungen.

3,2,1 und Action
Mit unserer Facebook-Seite möchten wir euch ein Umfeld bieten, in dem ihr euch aktiv mit dem Thema auseinandersetzen könnt. Im September starten wir gemeinsam mit euch unseren angekündigten Feldversuch. Wenn wir danach feststellen, dass ihr Spaß an der Sache gefunden habt und wir die Aktivität in der Gruppe fördern, werden wir den Feldversuch regelmäßig fortsetzen.
www.facebook.com/finanzabc
Was bedeutet das für euch?
Ab dem 1.September küren wir am Ende jeder Woche unsere 3 aktivsten Fans. Dann heißt es 3,2,1 und Action – wir vergeben Punkte für folgende Aktivitäten:

So erntet ihr Punkte:
  • Dafür bekommt ihr 10 Punkte
    • Ihr bewertet ein Produkt einer Bank oder Versicherung auf FinanzABC.com und teilt es der Gruppe mit (Ich habe xxx des Anbieters yyy bewertet und kann euch das Produkt nicht/empfehlen) 

  • Dafür bekommt ihr 3 Punkte
    • "Post": Ihr findet einen spannenden Artikel oder ein Video, das FinanzABC sehen muss? Dafür bekommt ihr 3 Punkte. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir uns die Beiträge genau ansehen müssen. Stichwort: Spam
  • Dafür bekommt ihr 2 Punkte
    • "Kommentar": Ihr kommentiert etwas kritisch, konstruktiv oder gebt Tipps und nehmt an Diskussionen Teil
  • Dafür bekommt ihr 1 Punkt
    • "Gefällt mir"

Der Aktivste von euch erhält jede Woche einen Amazon-Gutschein im Wert von 15 €. Platz 2 & 3 erhalten einen Amazon-Gutschein im Wert von 10 €. Wir geben die Gewinner jede Woche hier in unserem Blog bekannt.

Jetzt noch 9 Tage, dann heißt es 3,2,1...und Action. 

Freitag, 5. August 2011

Vergleichsportale für Finanzprodukte: Fluch oder Segen?

Eine  aktuelle Studie besagt, dass mindestens jeder zweite Internetnutzer ein Vergleichsportal besucht hat, um Informationen über ein Finanzprodukt zu erhalten oder ein Produkt abzuschließen. Vergleichsportale gibt es nicht nur für Finanzprodukte, auch bei Strom oder Versicherungen (Kfz- oder Krankenversicherung) spielen Vergleichsportale eine immer größere Rolle.
Aus diesem Grund möchten wir das Thema aufgreifen und euch die Funktion und Arbeitsweise dieser Portale beschreiben:

Grundlagen
Im Grunde ist die Idee der Vergleichsportale simpel. Der Verbraucher kann auf einer Internetseite die Angebote verschiedener Anbieter vergleichen und Anträge ausfüllen, wenn er ein Produkt abschließen möchte. Dazu gibt er gewisse persönliche Daten ein, um Konditionen der Angebote besser vergleichen zu können und auf die persönliche Situation anzupassen. 
Generell werben Vergleichsportale mit sehr ähnlichen Slogans: "Vergleichen und Sparen". Obwohl sich Vergleichsportale bemühen eine breite Marktabdeckung zu erreichen und möglichst viele Anbieter und Produkte in ihre Vergleichsrechner aufzunehmen, ist es nicht zwingend notwendig, dass Du wirklich das für Dich beste Produkt am Markt präsentiert bekommst. Ob Du wirklich sparst hängt davon ab, ob Dein Vergleichsportal die günstigen Anbieter im Angebot hat.


Woran liegt das? 

Um das Problem zu verstehen, müssen wir uns die Funktionsweise von Vergleichsportalen etwas genauer anschauen. Vergleichsportale sind keine Samariter, es geht auch hier darum möglichst viel Geld zu verdienen.

Vergleichsrechner verdienen auf zwei Arten Geld. Die Haupteinnahmequelle liegt in der Vermittlung von Neukunden. Wenn wir als Verbraucher ein Produkt über einen Vergleichsportal abschließen, zahlt der Anbieter dem Portal eine Vermittlungsgebühr. Die zweite Einnahmequelle der Vergleichsportale geht über Werbung. Da viele Verbraucher diese Portale besuchen, werden die Webseiten als Werbefläche interessant. Je mehr Verbraucher ein Portal aufsuchen, desto höher wird der Preis, der für Werbung bezahlt werden muss. Achtet das nächste mal darauf, wenn ihr auf einem Vergleichsrechner unterwegs seid: Gibt es Banner, wird euch während der Berechnung eine Werbung gezeigt?

Schauen wir uns ein Beispiel für die Haupteinnahmequelle an:
Du bist auf der Suche nach einem Festgeldangebot. Du möchtest 2.500 € für 24 Monate anlegen. Auf einem Vergleichsportal gibst Du diese Daten ein und bekommst ein Ergebnis präsentiert. Das Ergebnis mit den besten Zinsen steht meist an erster Stelle. Anbieter A bietet Dir 2,3% Zinsen/Jahr. Du entschließt Dich Dein Geld dort anzulegen und füllst den Antrag aus. Das Portal leitet den Antrag weiter und erhält dafür von Anbieter A eine Vermittlungsgebühr.

Eine spannende Frage ist, ob das Angebot von Anbieter A wirklich das Angebot mit den besten Zinsen ist? Es könnte sein, dass Anbieter F bessere Zinsen bietet, aber nicht in den Vergleich aufgenommen ist. Warum ist das so?
Bevor Anbieter von Versicherungen oder Bankprodukten in Ergebnislisten auftauchen, müssen diese einen Vertrag mit dem Vergleichsportal abschließen. Der Vertrag regelt die Bedingungen zu denen das Portal Verbraucheranfragen an den Anbieter vermittelt.
Nicht jeder Anbieter ist aber mit den Bedingungen der Vergleichsportale einverstanden. Die Konsequenz ist, dass Produkte von diesen Anbietern nicht berücksichtigt werden - zu Lasten der Verbraucher. Denn wie unser Beispiel zeigt, könnte der Verbraucher auch das Angebot von Anbieter F wählen und bessere Zinsen erhalten. 

Verbraucher in entscheidender Rolle
Einen aktuellen Artikel zu dem Thema Vergleichsportale findet ihr bei der Wirtschaftswoche: Krötenwanderung - die miesen Tricks der Vergleichsportale

Dieser Artikel ist natürlich etwas überspitzt geschrieben, aber er erklärt die Problematik sehr gut. Vergleichsportale generell zu verteufeln ist nicht richtig, denn wir sollten nicht vergessen, dass diese Portale Verbrauchern viel Arbeit abnehmen können: Informationen suchen und vergleichen ist nicht jedermanns Sache. 
Ich finde es wichtig, dass Verbraucher wissen, wie Vergleichsrechner heute arbeiten. Mit dieser Information kann jeder für sich selbst entscheiden. 
Daher empfiehlt es sich, die gleiche Anfrage bei verschiedenen Portalen zu stellen und die Ergebnisse miteinander zu vergleichen. Das kostet zwar etwas mehr Zeit, kann sich aber lohnen.
Wer heute einen Überblick über Banken, Versicherungen und deren Produkte bekommen möchte, findet bei FinanzABC eine umfassende Liste: